Studie, Gendern, Gender, Genderstern bringt keine gleich starke Wahrnehmung
Die Nutzung des sogenannten »Gendersternchens« und anderer Schreibweisen wie etwa dem Unterstrich, Doppelpunkt, Schrägstrich (Slash), Binnenmajuskeln et cetera soll dazu dienen, dass Leser beide Geschlechter beziehungsweise beliebig viele weitere Geschlechter gleich stark wahrnehmen, und dass diese »mitgenannt« werden (und nicht »nur« »mitgemeint« werden), mehr …
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Die absolut gendergerechte Sprache, Nachsilben für alle
DIe »Gendernden« empfinden das generische Maskulinum als spezifisches Maskulinum und meinen, es müsse durch Anhängen eines »Gendersterchens« oder anderen Sonderzeichens und einer weibliche Nachsilbe entschärft werden beziehungsweise gerecht gestaltet werden, mehr …
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Warum »Gendern« auch in Gütersloh eine dumme Idee ist
Die Ziele des »Genderns« sind nicht ganz klar. Die einen sagen, es ginge ihnen um »geschlechtergerechte« Sprache, die anderen sagen, es ginge ihnen darum, mitgenannt und nicht lediglich mitgemeint zu werden, mehr …
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