Monatsvorschau: Oktober 2026 – Ausblick auf November 2026, Hamburger Kunsthalle

#Hamburg, 8. September 2026

David Novros, »Painting, 9. Oktober 2026 bis 21. Februar 2027

David Novros (geboren 1941 in Los Angeles, Kalifornien) ist sowohl für seine großen, farbintensiven Gemälde auf unregelmäßig geformten, mehrteiligen Leinwänden bekannt, als auch für seine ortsspezifischen Werke, die über den eigentlichen Bildraum hinauswirken und den architektonischen Kontext der Umgebung einbeziehen. Die Hamburger Kunsthalle zeigt die bis dato umfassendste Retrospektive seines Werkes, das sie auf 2 Ebenen der »Galerie der Gegenwart« in einer großen Ausstellung mit 40 großformatigen, teilweise monumentalen Gemälden, Kupferreliefs und Arbeiten auf Papier präsentiert. Der in New York lebende Maler zählt zu den wichtigsten US amerikanischen Malern der Gegenwart. Zu sehen sind Werke aus 60 Jahren künstlerischer Entwicklung, unter anderem mit Leihgaben aus zahlreichen nordamerikanischen Museumssammlungen.

»This is The Modern World. Durchbrüche in der Kunst 1900 bis 1960«, 4. September 2026 bis 30. Mai 2027

Mit »This is The Modern World. Durchbrüche in der Kunst 1900 bis 1960« zeigt die #Hamburger #Kunsthalle eine Neuinterpretation ihrer #Sammlung #Moderne, die mit mehr als 3.000 #Gemälden, #Skulpturen, #Fotografien, #Grafiken und #Zeichnungen zu den bedeutendsten Sammlungen moderner Kunst in Deutschland zählt. Anhand von rund 125 ausgewählten Werken – darunter bekannte Highlights und besondere Neuzugänge – verdeutlicht die Präsentation die Fülle an neuen Ideen und Ansätzen sowie den Bruch mit bestehenden Traditionen in der Kunst dieser sechs Dekaden, die von außergewöhnlichen Umwälzungen in #Kultur und #Gesellschaft geprägt waren. Im Verlauf der Schau bieten wechselnd präsentierte Zeichnungen, Drucke und Fotografien des Kupferstichkabinetts Einblicke in Arbeitsmethoden der Künstler.

Carrie YamaokaMaria Lassnig Preis, bis 10. Januar 2027

Die Hamburger Kunsthalle zeigt erstmalig in Deutschland eine Einzelausstellung der Künstlerin Carrie Yamaoka (geboren 1957, in New York lebend). Die Präsentation im #Lichthof der »Galerie der Gegenwart« findet anlässlich der Auszeichnung der multidisziplinär arbeitenden Künstlerin mit dem Maria Lassnig Preis statt. Yamaoka interessiert sich für veränderliche Materialien und Oberflächen, oft kombiniert sie #Fotografie mit Texttafeln und spiegelnden Bildträgern. Außerdem spielen chemische Prozesse und flüchtige Transformationen eine wichtige Rolle in ihrem Werk und hinterfragen die Möglichkeiten von Aufzeichnung und Dokumentation. Mitunter verändert die Künstlerin ihre früheren Arbeiten nach einigen Jahren erneut und stellt damit Vorgaben hinsichtlich der chronologischen Entwicklung eines künstlerischen Œuvres infrage.

»Aber Ich | Die Welt | Ich sehe | Dich*«

Ausstellung im Rahmen der 9. #Triennale der »Photographie Hamburg« 2026, bur noch bis 4. Oktober 2026 …

»Isa Mona Lisa«

Nur noch bis 11. Oktober 2026 …

»Making History«

Hans Makart und die Salonmalerei des 19. Jahrhunderts, bis 31. Dezember 2026 …

»Skulptural«

Die neuen Galerien, bis 11. April 2027 …

»Impressionismus«

Deutsch französische Begegnungen, bis 14. November 2027 ∞

»Stille Stunde« in der Ausstellung »Skulptural. Die neuen Galerien«

Die »Stille Stunde« in der Hamburger Kunsthalle lädt dazu ein, Kunst in einem besonderen Rahmen zu erleben. Sie bietet eine ruhige Zeit für alle, die während ihres Museumserlebnisses auf eine reizarme Umgebung angewiesen sind. Elemente wie Licht oder Geräusche werden in der Ausstellung weitestgehend abgemildert. Es finden keine Führungen statt und auch Gespräche bleiben auf ein Minimum reduziert, sodass ein entspannter Aufenthalt möglich ist. Die »Stille Stunde« ist die Gelegenheit, #Kunst auf eine ganz eigene, persönliche Weise zu erleben – in einer Atmosphäre, die bewusst auf #Achtsamkeit setzt.

Sonntag, 4. Oktober 2026, 18.15 bis 19.45 Uhr, Teilnahme 9 Euro regulär, 6 Euro ermäßigt, Tickets sind nur im Vorverkauf erhältlich, Treffpunkt Haupteingang …

»Unstable Media in the 21st Century«, Highlights der Sammlung »Neue Medien« des »Centre Pompidou« 20. November 2026 bis 2. Mai 2027

»Unstable Media in the 21st Century« untersucht einige der aktuell radikalsten Stimmen in der Medienkunst anhand von rund 40 Schlüsselwerken aus der wegweisenden New Media Sammlung des »Centre Pompidou«. Seit den 1980er Jahren hat die ungewisse Zukunft der aufkommenden Technologien jede stabile Vorstellung von »new media« als Kunstform herausgefordert, weil eine Technologie die nächste ablöst. Dennoch haben sich diese Technologien in unserem sensorischen Gedächtnis festgesetzt und bilden etwas, das unsere »subskin« genannt werden könnte. Durch unzählige Interfaces und anhaltende Resonanzen wird die Medienkultur täglich als verflochtenes Substrat des menschlichen Lebens verkörpert und umgesetzt. Die Ausstellung erforscht, wie Künstler sich die Medien in den vergangenen Jahrzehnten angeeignet und sie neu erfunden haben. Die Ausstellung wird vom »Centre Pompidou« und der Hamburger Kunsthalle ko organisiert.

#NOW #N #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE #VISITGÜTERSLOH #VISITGT #NIEWIEDERISTJETZT #MARIECHENMARKT

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